21.09.2008 Generalife und Alhambra.
Nach dem Frühstück im Campingplatzeigenen Restaurant fuhren wir mit dem Bus rein in die Stadt. Da heute ein Feiertag war, konnten wir kostenlos mit dem Bus in die Stadt fahren und auch kostenlos bis zur

Abschließend gingen wir durch die Festung, die durch die Franzosen am Ende ihrer Besatzungszeit in die Luft gesprengt worden war. Es waren aber noch viele alte Mauern der Festung erhalten.

kunstvollen Deckengestaltungen und die Springbrunnen und Wasserspiele, die als natürliche Klimaanlage funktionierten. Wie im Generallife erhaschten wir überhall einen schönen Blick auf den Albezin, dem muslimischen ältesten und berühmtesten Stadtteil von Grenada. Danach besichtigten wir den Alcazaba, eine Festung, von der leider auch nur noch einige Ruinen und ein Wachturm übrig sind. Aber von dem Wachturm aus hatten wir einen schönen Blick auf Grenada und dem Albezin Nach soviel Besichtigung wendeten wir der Alhambra den Rücken, vorbei an einem letzten Brunnen an der Mauer der Alhambra wanderten wir durch einen Wald bergrunter in den Albecin, dort kauften wir ein paar Souvenirs und suchten dann nach einer Teestube, der Kashbah. Nach dem wir uns orientiert hatten war Sie dann doch ganz gut zu finden. In der Teestube war alles arabisch geschmückt mit Tüchern, Kerzen und arabischen Schmuckstücken, neben allen möglichen Sorten von Tee und Gebäck und warme Snacks, konnte man sich auch eine Shisha bestellen. Wir nahmen Tee, Banane und Chai- Tee und aßen eine Paella dazu. Gut gestärkt gingen wir zur Capilla Real dem Mausoleum von Isabella und Ferdinand . Diese war prunkvoll geschmückt, mit vergoldeten Altären, Ölbildern und auch der Nachlass des Königspaares konnte bestaunt werden. Dann besichtigten wir noch die daneben gelegene Kathedrale, ein Renaissancewerk, riesengroß und interessant anzuschauen.
Dann wanderten wir durch die Stadt, kauften bei einem Italiener lecker Eis und sahen uns nach einem Restaurant um, wo wir zu Abend essen. Wieder lief uns ein Inder über den Weg und verteilte Werbezettel für ein indisches Restaurant. Wir gingen dorthin. Wir waren die einzigen Gäste und der Inder schaute uns verwundert an, als wir Chai- Tee bestellten. Das Essen war ganz lecker, aber nicht ganz so gut wie in Lissabon. Dann fuhren wir kugelrund mit dem Bus zum Campingplatz zurück und fielen entspannt ins Bett.
Dann wanderten wir durch die Stadt, kauften bei einem Italiener lecker Eis und sahen uns nach einem Restaurant um, wo wir zu Abend essen. Wieder lief uns ein Inder über den Weg und verteilte Werbezettel für ein indisches Restaurant. Wir gingen dorthin. Wir waren die einzigen Gäste und der Inder schaute uns verwundert an, als wir Chai- Tee bestellten. Das Essen war ganz lecker, aber nicht ganz so gut wie in Lissabon. Dann fuhren wir kugelrund mit dem Bus zum Campingplatz zurück und fielen entspannt ins Bett.
Ein Fenster innerhalb der Nasridenpaläste.